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Pfappleich ist die neutsche Bezinch für eine Publikation. Das von Berthold erfundene Wort ist als „sinnvolles Lehnwort“ aus dem Fremdwort abgelitten. Beim Pfappleich geht es, als Recessus narrativus, darum, dass etwas mit großem Getöse – oder raschem Knall – in die Öffentlichkeit dringt. Doch schon bald ist der Knall verhallt (ein geplatztes Luftsack’l oder sowas) und die Sache ist sozusagen eine Leiche…