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Das Verbenstärken steht auch in der Tradition Wilhelm Buschs, eines Dichters, Zeichners, lebensklugen Philosophen und ein Meisters der deutschen Sprache par excellence. Der Schlawiner wandelte manches schwächliche eingeklemmt zu einem mächtigen eingeklommen, verwandte die Alternative blus zu blies, schrak aber auch nicht davor zurück, aus einem starken brät mal ein schwaches bratete zu machen. Sein Treiben auf diesem Gebiet dokumentiert die Gesellschaft zur Stärkung der Verben auf Anregung und Zusammenstellung der VerbOrg in dieser Sonderausstellung „Wilhelm Busch und sein Umgang mit starken und schwachen Verben“.

Aus der „Ballade von den sieben Schneidern“ (1861)

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Aus dem „Rabennest“ (1861)

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Aus „Die kühne Müllerstochter“ (1868)

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Aus „Schnurrdiburr“ oder „Die Bienen“ (1869)

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Aus „Monsieur Jacques à Paris während der Belagerung im Jahre 1870“ (1870)

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Aus „Der heilige Antonius von Padua“ (1870)

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Aus „Bilder zur Jobsiade“ (1872)

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Aus „Pater Filucius“ (1872)

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Aus „Vierhändig“ (1878)

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