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Summer Wages

The mood of fare thee well is slowly pending
As August turns its better half towards end.
God Sol’s about to choke his hottest spending,
To fog the nights now eastern winds do tend.

Wood foliage of darkest green is slightly fading
To amber shades that tell of future chills.
The yeoman and his kin have come to braiding
To wreaths the crop they rept in fields and hills.

The shouts and cheers of summer guests are dimly trailing,
Colliding now and then with quacks of geese
That gather in the meads to test their sailing,

On joyful wings they bank against the breeze.
So, heart beloved, please do not mourn the summer’s failing,
She just inhales and in our souls will never cease.

amarillo

Sommerende

Die Stimme des Lebwohl ist leis zu hören,
Der größ’re Teil Augusts nun schon verfloss,
Und Helios’ Glut nicht länger schafft uns zu betören,
Sanft neb’lig treibt der Ostwind schon ums Schloss.

Der Wälder sattest Grün neigt schon zu flüchten
Und flüstert sanft von Furcht vor frost’ger Nacht.
Nun flicht das Landvolk seine Kränze aus den Früchten,
Die es aus Feld und Hügeln sicher heimgebracht.

Der Sommergäste fröhlich Lärmen ist verklungen
Und überließ dem Schrei der Gänse nun den Platz,
Die sich schon letztes Jahr in Au und Feldern drungen,

Die Schwingen ooben vor des großen Fluges Hatz.
Wirm uns noch mal mit Wind aus vollen Lungen,
Nie geht der Sommer ganz, er ruht, mein liebster Schatz.

amarillo

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