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Schwüler Sonntag

Kläbe nicht das Hemd am Leibe,
Tröff vom Schweiße nicht die Stirn,
Liebste, wie ich zu Dir iel’.
Schwötzest Du wie ich so viel,
Trönck’ auch Dir die Hitze ’s Hirn,
Frügest Du, warum ich bleibe?

Liebend sich die Säfte mäschen,
Kosend würd’ die Couch zerwohlen,
Mund an Mund sich küssend söge.
Heute bleibt die Liebe dröge,
Ich bemäkle unverholen:
Du hast keine Aircondäschen.

amarillo

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