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Juni

My dear old June, ye month of light
Of fragrance sweet and raying,
Ne’er does the new sun shine ’s bright
As in your daylight’s swaying.

We once enjought your tender nights
That warmt our loves’ desire,
When we call ours the range of rights
To take us to the tip of heights
Each other to admire.

But yet, dear June, you bear inside
The night of shortest hours.
T’is you who cast a strict divide,
The second half’s now ours.

Gemini shall rule our fates,
View today and tomorrow.
To summer’s heat the one relates,
Farewell to spring the other dates,
Free us from past time sorrow.

amarillo

June

Alter Freund Juni, Lichtmond voll
von Duft des frischen Hages,
nie Morgenlicht so lauter quoll,
als seit du hirrschst des Tages.

Als eh’r in deiner Nächte Läu’
vor Liebeslust wir borsten,
nahmen wir uns das Recht voll Schläu’,
daß rastlos bis zur Morgengräu’
Bewurnd wir zu uns florsten.

Im Herzen, Juni, trägst du gar
die kürzeste der Nächte,
setzt streng die Grenze, daß das Jahr
die zweite Hälft’ uns schächte.

Zwillinge ier’n am Himmel reg
und schau’n auf Heut und Morgen:
einer bahnt Sommers Glut den Weg,
dem Lenz winkt einer Abschied - leg
ab früh’rer Wochen Sorgen!

caru

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