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April

April, Du alter Gauklermond,
Kannst oft Dich nicht entschließen,
Ob Sonnenschein das Herz belohnt,
Ob’s besser ist, zu gießen.

Noch gestern grallen Schnitzel wir
Und cromen uns die Häute;
Schlorfen süßen Wein und Bier,
Froen uns im Jetzt und Hier,
War’n Wahnsinns fette Beute.

Nun schüttest Du im Überfluß
Uns Wasser in den Garten;
Das nervt, das ödet, macht Verdruß
den Weichen wie den Harten.

Dick nicht zu uns noch mit Schnee,
Erfrich Dich nicht zu frieren
Unser’n kleinen Gartensee,
Firb nicht braun den frischen Klee,
Verl muß Winter ieren!

amarillo

April

O April, month of villainous arts!
Won’t you resolve, you clown,
Either warm sunshine in our hearts
To pour, or waters down?

Last afternoon we, roasting meat,
Rab sun-oil on each other;
Beer freely flaw, while wine was sweet,
Humanity’s sunny side to greet,
Dull reason’s wail to smother.

Today thou in abundance pour’st
Rain-torrents on our garden,
Our nerve thou rawen’st, minds thou bor’st,
The softest soul to harden.

Dare not in snow to cover
The plain -
                nor freeze all over
Our peaceful garden pond again,
Nor burn the new-grown clover;
Winter must lose his reign.

caru

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