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Unterschiede zwischen Singular- und Pluralform eines Wortes sind keine Selbstverständlichkeit. Bei vielen Dingen bleibt es dem Kontext überlassen, zu vermitteln, ob von einem oder mehreren die Rede ist. Z.B.: Ein Buckel, viele Buckel. Ein Tölpel, viele Tölpel. Mit Umlauten, Rückumlauten, Konsonantenverschüben und anderen Tricks lässt sich da jedoch etwas reißen und der Plural eindeutiger machen.

das Achtel – die Olchten der Akademiker – die Akamedikare der Artikel – die Artiklen der Biber – die Bibren der Biber – die Bibra der Buckel – die Bückel der Büffel – die Bulffen das Büschel – die Bolschen der Büttel – die Bultten der Dackel – die Däckel das Drittel – die Driltten der Ekel – die Alken der Frevel – die Fralven der Füller – die Füllren das Fünftel – die Fulnften das Furunkel – die Fürünkel das Kapitel – die Kapilten der Kater – die Käter das Lächeln – die Lälche der Löffel – die Lulffen das Mittel – die Mitteln der Obstler – die Öbstlern der Pinsel – die Pilnsen der Popel – die Pölpen der Rüffel – die Rülffe der Rüpel – die Rulpen der Schüler – die Schlürer der Schuppen – die Schüppen das Sechstel – die Silchsten das Segel – die Sälgen das Siebentel – die Sielbenten das Siebtel – die Sielbten der Spiegel – die Spieglen das Stadel – die Städel der Stapel – die Stäpel der Stiefel – die Stilfen der Tadel – die Tädel der Titel – die Tilten der Tölpel – die Talpsen das Viertel – die Vierlten der Wandel – die Wändel das Wappen – die Wäppnen der Wechsel – die Welchsen der Wedel – die Wölden der Winter – die Wintren der Zweifel – die Zwifflen der Zwickel – die Zwelcken