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	<title>Das Interview - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T22:47:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in GSV</subtitle>
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		<title>Kilian am 20. August 2008 um 21:21 Uhr</title>
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		<updated>2008-08-20T21:21:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. August 2008, 23:21 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l150&quot;&gt;Zeile 150:&lt;/td&gt;
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		<author><name>Kilian</name></author>
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		<title>Kilian: Versuch einer Formatur</title>
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		<updated>2008-08-20T21:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Versuch einer Formatur&lt;/p&gt;
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		<author><name>Kilian</name></author>
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		<title>Amarillo: Die Seite wurde geleert.</title>
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		<updated>2008-08-20T17:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://neutsch.org/index.php?title=Das_Interview&amp;amp;diff=2404&amp;amp;oldid=2403&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Amarillo</name></author>
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		<title>Amarillo: Die Seite wurde neu angelegt: Aus gegebenem Anlaß - hier die Internationalen Oberhausener Kurzfilmtage - sehen Sie die Live-Aufzeichnung des Interviews mit einem der wohl profiliertesten Shootingst...</title>
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		<updated>2008-08-20T17:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: Aus gegebenem Anlaß - hier die Internationalen Oberhausener Kurzfilmtage - sehen Sie die Live-Aufzeichnung des Interviews mit einem der wohl profiliertesten Shootingst...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Aus gegebenem Anlaß - hier die Internationalen Oberhausener Kurzfilmtage - sehen Sie die Live-Aufzeichnung des Interviews mit einem der wohl profiliertesten Shootingstars der laufenden Saison. Der 64jährige Jungfilmer Udo Graf Randolph zu Piesmeck-Sayn gab sein Debut mit dem Œuvre &amp;#039;Das Sein auf Sayn ist hart wie Stein&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REP.: Herr Graf...&lt;br /&gt;
UGR.: Udo, sagen Sie einfach Udo, ich hänge nicht an diesen überkommenen &lt;br /&gt;
          Regularien des europäischen Adels, ich bin da ganz locker.&lt;br /&gt;
Rep.:  Udo, Sie haben...&lt;br /&gt;
UGR.: Nein, nein, so geht das nicht, wenn Sie mich Udo nennen, müssen Sie &lt;br /&gt;
          mich duzen, Vorname und &amp;#039;Sie&amp;#039; ist nur den Kindern in der Schule   &lt;br /&gt;
          vorbehalten, da hört sich &amp;#039;Udo, Sie&amp;#039; schon etwas seltsam an. Das erinnert &lt;br /&gt;
          mich ja an meine Jugend, jeuness dorée, ha ha ha, sag&amp;#039; ich ja immer, &lt;br /&gt;
          aber das liegt hinter mir. Sie können mich aber auch einfach&lt;br /&gt;
          &amp;#039;Durchlaucht&amp;#039; nennen, das geht protokollarisch völlig in Ordnung. Aber &lt;br /&gt;
          dann natürlich mit  &amp;#039;Sie&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Rep.:  Durchlaucht, Sie...&lt;br /&gt;
UGR.: Sie können natürlich auch die ältere Form &amp;#039;Ihro Durchlaucht&amp;#039; nehmen, ich &lt;br /&gt;
          bin da ganz frei, suchen Sie sich was aus, ich mache ja alles mit.&lt;br /&gt;
Regie: Können wir dann jetzt mal?&lt;br /&gt;
Rep.:  Graf Udo,...&lt;br /&gt;
UGR:  Ja, das geht auch, manche Familienmitglieder rufen mich ja auch&lt;br /&gt;
          Randolph, Gottchen ja, sollen sie doch, mir soll&amp;#039;s recht sein. Wissen Sie, &lt;br /&gt;
          meine Mutter benutzte lieber den Namen Randolph, Vater sagte eher &lt;br /&gt;
          Udo; und meine Schwestern haben mich ja sowieso mit meinem &lt;br /&gt;
          Spitznamen angeredet, aber den verrate ich Ihnen nicht, das ist denn &lt;br /&gt;
          doch zu intim. Nur so viel: er fängt mit &amp;#039;P&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
Rep.:	Pummel, Porky, Pelle, Pascha...?&lt;br /&gt;
UGR:	Nein, nein,  lassen Sie nur, Sie kommen eh nicht drauf!&lt;br /&gt;
Rep.: 	 Äh, Sie haben heute der Jury hier in Oberhausen Ihr Erstlingswerk&lt;br /&gt;
         	 vorgelegt.&lt;br /&gt;
UGR:	 Ja, genau.&lt;br /&gt;
Rep.:  Sind Sie sicher, daß sie damit das richtige Forum für Ihren Film gefunden &lt;br /&gt;
          haben?&lt;br /&gt;
UGR:	 Wieso, die Frage verstehe ich nicht.&lt;br /&gt;
Rep.:	 Nun, wir sind hier auf den Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen, &lt;br /&gt;
        	 ein renommiertes Event der Filmschaffenden - aber halt Kurzfilmtage. &lt;br /&gt;
       	 Wenn ich richtig aufgepaßt habe, dauert Ihr Film geschlagene &lt;br /&gt;
	 sechseinhalb Stunden - ohne  Pause.&lt;br /&gt;
UGR:	Das ist einerseits richtig, aber bedenken Sie doch auch: Kurzfilmtage! &lt;br /&gt;
	Das darf man einfach nicht so pingelig auslegen, Herr... wie war noch Ihr &lt;br /&gt;
       	Name? &lt;br /&gt;
Rep.: Mandelbauer, Peter Mandelbauer.&lt;br /&gt;
UGR: Ist jüdisch, nicht wahr? Warum auch nicht, ich habe da keine Vorurteile...&lt;br /&gt;
Rep.: Nicht, daß ich wüßte, mein Urgroßvater kam aus Frankreich, der hieß noch&lt;br /&gt;
          Amandier, wurde dann später eingedeutscht.&lt;br /&gt;
UGR: Is ja interessant! Na ja, man kann sich seine Vorfahren nicht aussuchen, &lt;br /&gt;
	wem sagen Sie das!?&lt;br /&gt;
Regie: Kann es weitergehen?&lt;br /&gt;
Rep.: Kommen wir zum Inhalt, es scheint sich da um eine sehr persönliche &lt;br /&gt;
         Darstellung Ihrer Jugend auf dem Sitz derer zu Piesmeck-Sayn zu &lt;br /&gt;
         handeln.&lt;br /&gt;
UGR: Falsch, gar nicht, ich habe eine radikale Abrechnung mit den kryptischen &lt;br /&gt;
         Verkrustungen des typisch deutschen mittleren bis hohen Adels in der &lt;br /&gt;
         Kriegs- und Nachkriegsära - also unter Adenauer - filmisch umgesetzt - &lt;br /&gt;
         basta. Das mag einigen Häusern übel aufstoßen, aber so bin ich nun mal: &lt;br /&gt;
         grenzüberschreitend, kompromißlos, radikal, furchtlos. &lt;br /&gt;
Rep.: Aber weder aus den deutschen, noch aus anderen europäischen Fürsten-&lt;br /&gt;
         häusern ist je eine Wort über Ihren Film gedrungen, die scheinen den gar&lt;br /&gt;
         nicht zu kennen.&lt;br /&gt;
UGR: Ignorante Snobs!&lt;br /&gt;
Rep.: Vielleicht liegt es ja auch daran, daß sich bis jetzt kein Kino gefunden &lt;br /&gt;
         hat....&lt;br /&gt;
UGR: Jo, kann sein, wissen Sie, das übliche Kinopublikum ist doch eine Masse&lt;br /&gt;
          von Kretins, die nichts, aber auch gar nichts von der Kunst des &lt;br /&gt;
	ambitionierten Filmens verstehen. Hauptsache &amp;#039;bum bum&amp;#039; und dicke &lt;br /&gt;
          Möpse, das reicht denen doch.&lt;br /&gt;
Regie: Weiter, das schneiden wir raus.&lt;br /&gt;
UGR: Meine Filme sind eben nichts für Hinz und Kunz, da braucht es schon eine &lt;br /&gt;
         gewisse geistige Elite, um meine Metaphorik...&lt;br /&gt;
Regie: Schneiden wir auch, das mit Hinz und Kunz.&lt;br /&gt;
Rep.: Kommen wir zu den baulichen Elementen, zum Beispiel den Montagen...&lt;br /&gt;
UGR: Genau, das hat Sie umgehauen, was? So radikal ist wohl noch kein &lt;br /&gt;
         Filmschaffender das Cutting angegangen. &lt;br /&gt;
Rep.: Nun ja, ich will mal sagen &amp;#039;eigenwillig&amp;#039;.&lt;br /&gt;
UGR: Fragen Sie ruhig, wenn Sie etwas nicht verstanden haben!&lt;br /&gt;
Rep.: Um ehrlich zu sein, die letzten zwei Stunden des Films bestehen aus &lt;br /&gt;
         immer derselben Szene: Ihrer Frau Großmutter verrutscht beim &lt;br /&gt;
         Mittagessen während sie in die Suppe pustet die Zahnprotese, diese fällt &lt;br /&gt;
         dann in den Teller. Wir haben das mal analysiert, die Szene wiederholt &lt;br /&gt;
         sich alle 4,3 Sekunden - und das zwei Stunden lang.&lt;br /&gt;
UGR: Falsch, völlig falsch, es war beim abendlichen Diner. Wir essen in unseren &lt;br /&gt;
	Kreisen immer abends warm. Großmutter mochte ja eigentlich keine &lt;br /&gt;
	Suppen, aber sie hat das für uns getan, damit wir Lebensart und Stil &lt;br /&gt;
	lernen. Am liebsten aß sie ja Kartoffelbrei, vielleicht auch wegen der &lt;br /&gt;
	Zähne, ich weiß das nicht mehr so genau. &lt;br /&gt;
Rep.: Können wir dann zurück zum Film?&lt;br /&gt;
UGR: Kartoffelbrei und Würstchen, daran erinnere ich mich. Jeden verdammten &lt;br /&gt;
         Mittag gab es Kartoffelbrei und Würstchen, jeden Mittag, können Sie sich&lt;br /&gt;
	das vorstellen? Ich kriege das Würgen, wenn ich nur dran denke! Wie war&lt;br /&gt;
	gleich Ihre Frage?&lt;br /&gt;
Rep.: Der Film, ich meine der Film...&lt;br /&gt;
UGR:	Welcher Film - ach so ja, 4,3 Sekunden, das hat was, müssen Sie doch &lt;br /&gt;
	wohl zugeben. Dahinter verbirgt sich natürlich eine enigmatische Zahl. &lt;br /&gt;
 	Wissen Sie überhaupt, was enigmatisch  heißt?&lt;br /&gt;
Rep.:	Ja, äh, eigentlich....&lt;br /&gt;
UGR:	Rätselhaft, rätselhaft heißt das, aber ich finde enigmatisch etwas rätsel-&lt;br /&gt;
       	hafter, deshalb nehme ich das lieber.&lt;br /&gt;
Rep.:	Und was ist das Rätsel, wenn ich fragen darf?&lt;br /&gt;
UGR:	10-43, das steckt dahinter.&lt;br /&gt;
Rep.:	????&lt;br /&gt;
UGR:	Sehen Sie, damit können Sie auch nichts anfangen, was? Wußte ich &lt;br /&gt;
	früher aber auch nicht. Habe ich aber dann in so einer Zeitschrift &lt;br /&gt;
	gelesen,10-43 Sekunden dauerte es vom Urknall bis zum Verlust der &lt;br /&gt;
   	Eindimensionalität des Universums, danach: zack, alles dreidimensional, &lt;br /&gt;
	das muß man sich mal vorstellen. Dann ist auf einmal alles da, Raum, Zeit &lt;br /&gt;
	und das ganze Drumherum. Natürlich in gewisser Weise auch Kartoffelbrei &lt;br /&gt;
  	und Würstchen. Also ich meine jetzt nicht so direkt, aber der Grundstein &lt;br /&gt;
	war doch gelegt, das hat sich wohl beim Urknall so keiner recht gedacht. &lt;br /&gt;
	Sie doch auch nicht, Herr Mandelstein, seien Sie ehrlich!&lt;br /&gt;
Rep.:	Mandelbauer! ???&lt;br /&gt;
UGR:	Sehen Sie, hat später nach den 10-43 Sekunden auch niemand geahnt, daß &lt;br /&gt;
	sowas wie Sie mal dabei rauskommt. Ist doch stark, oder?&lt;br /&gt;
Rep.: 	Und der Film, wo ist er Bezug zum Film?&lt;br /&gt;
UGR:	Meine Güte, Sie sind aber auch schwer von Begriff: Urknall, Urmutter, &lt;br /&gt;
	Großmutter, Großereignis, das paßt doch wie die Hand in den Schuh,&lt;br /&gt;
	Handschuh natürlich. Das Gebiss, das ewige Rein und Raus, das Werden&lt;br /&gt;
	und Vergehen, das springt einem doch ins Auge. 43 sage ich Ihnen, ist&lt;br /&gt;
	der Schlüssel zu meinem Film. Und außerdem bin ich 1943 geboren, &lt;br /&gt;
	habe Schuhgröße 43 und trage Hemden mit Kragenweite 43. Sehen Sie &lt;br /&gt;
	endlich die Parallelen?&lt;br /&gt;
Rep.:	Aber das ist doch ein wenig weit hergeholt.&lt;br /&gt;
UGR:	Meinen Sie, ja? Egal, jetzt ist er Film fertig, ändern kann man da jetzt&lt;br /&gt;
	nichts mehr. &lt;br /&gt;
Regie:	Frag&amp;#039; ihn doch mal was über die ersten viereinhalb Stunden.&lt;br /&gt;
Rep.:	Muß das sein?&lt;br /&gt;
Regie:	Nu mach schon!&lt;br /&gt;
Rep.:	Und der Beginn des Films, Graf Piesmeck-Sayn?&lt;br /&gt;
UGR:	ZU, zu Piesmeck-Sayn, bitte. Ja, die ersten Kapitel schildern das traurige &lt;br /&gt;
	Leben eines jungen Edelmannes, der zwischen Matrosenanzug, schweren&lt;br /&gt;
	Gobelins, drei älteren Schwestern und Kartoffelbrei mit Würstchen aufge-&lt;br /&gt;
	rieben wird.&lt;br /&gt;
Rep.:	Och, Sie machen aber im Film einen ganz munteren Eindruck.&lt;br /&gt;
UGR:	Fassade und Contenance! Wir lernen das. Davon versteht Ihr Bürger-&lt;br /&gt;
	lichen nichts. Dazu fehlt es Euch an allen Ecken und Enden! Dieses Hin- 	und Hergerissensein zwischen Pflichterfüllung in der Familie einerseits und 	lustvollen Jadgen und Landpartien andererseits - gar nicht einfach! Um &lt;br /&gt;
	ehrlich zu sein: ich saufe lieber Cognac mit meinem Kammerdiener, als &lt;br /&gt;
	mit der Familie zu dinieren. Aber da läßt sich ein zu Piesmeck-Sayn nichts &lt;br /&gt;
	anmerken, da geht der durch wie ein heißes Messer durch die Butter, aus &lt;br /&gt;
	solchem Holz sind wir - und ab dafür!&lt;br /&gt;
Regie:Mach weiter, wir schneiden das auch raus.&lt;br /&gt;
UGR:	[laut] Hätte ich mir ja denken können, daß hier kein Aas die Subtilität zum&lt;br /&gt;
	Verständnis real existiernder Lebensdramen aufbringt.&lt;br /&gt;
Rep.:	Zum Schluß noch eine Frage: wie stellen Sie sich Ihre Zukunft im inter-&lt;br /&gt;
	nationalen Filmgeschäft vor?&lt;br /&gt;
UGR:	Ich werde selbstverständlich unermüdlich weiter an meinen Visionen &lt;br /&gt;
	arbeiten. Die Familie hat bereits die Gelder für einen filmischen Zyklus&lt;br /&gt;
	über die vom Haus zu Piesmeck-Sayn seit Jahren erfolgreich geführte &lt;br /&gt;
	Rauhaardackelzucht bereitgestellt. &lt;br /&gt;
	Meine Schwestern meinen, das sei sogar günstiger als ein standes-&lt;br /&gt;
	gemäßes Sanatorium.&lt;br /&gt;
Rep.:	Vielen Dank, Durchlaucht, und alles Gute für die Zukunft.&lt;br /&gt;
UGR:	Und wie komme ich jetzt nach Hause?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Amarillo</name></author>
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