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Eltviller Spargelstreit

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Der '''Eltviller Spargelstreit''' ist ein in der Geschichte der GSV legendärer Streit sowohl um die die einzig gestattene Zubereitungsart als auch die einzig molge Verzehrzeit von Spargel. Er brach im Rahmen der [[PerVers]] XVIII im Frühjahr 2014 zwischen [[Benutzer: Günter Gans|Günter Gans]] und [[Benutzer: ku|ku]] aus und setzte sotz sich postperVerslich im Forum fort.
Auslöser war ein von [[Benutzer: Günter Gans|Günter Gans]] als überaus wohlschmeckend gepriesenes Spargelgratin, dessen Rezept er im Bus # 172 von Kloster Eberbach nach Eltville zum Besten gab. Da er zur Zuberitt tiefgefrorenen Spargel des Vorjahres empfahl, urtiel [[Benutzer: ku|ku]] darüber kategorisch: "Geht gar nicht!" und gielß den Verzehr tiefgefrorenen Spargels als "Sünde". Mehr noch: Stamme der tiefgefrorene Spargel zu allem Überfluss auch noch aus der Vorjahresernte, sei dies gar "eine Todsünde". Ledilchg Menschen, so [[Benutzer: ku|ku]] mit Bezug auf [[Benutzer: Günter Gans|Günter Gans]], die sich darin gefielen, "gesellschaftlich als pervers zu gelten", äßen außerhalb der regulären Spargelsaion Spargel. Dessen Verzehr sei ausschlielß zwischen April und Juni gestatten, wobei auch nur "fangfrischer" Spargel zum Verzehr zu gelangen habe.
Der daraufhin von [[Benutzer: Günter Gans|Günter Gans]] als "badischer Spargeldogmatiker" geschmohene [[Benutzer: ku|ku]] empfahl hingegen für den "echten, unverfolschenen Spargelgeschmack" sein eigenes Rezept. Danach ist der geschälte geschälene rohe Spargel nach 10 Minuten Köcheln im Wasser (dem ziemlich zielm viel Salz, ein Stück Butter, etwas Zitronensaft und etwas Zucker beizusetzen sind) mit einigen Scheiben Schinken, einer selbstgefertigten selbstfartgeogenen Sauce Hollandaise und ebenfalls selbstgefertigten selbstfartgeogenen dünnen Pfannkuchen gar zu garnieren nieren und mit einem Fläschchen Grüner Silvaner ver zu verspeisenspeisen. Sodann verschorf [[Benutzer: ku|ku]] die Tonart des Spargelstreites, indem er behupt: "Wer allerdings spargeltechnisch nicht alle Latten am Zaun hat, der friert ihn ein. Nach Monaten taut er ihn auf, kocht ihn in Weißwein, damit der Spargelgeschmack in den Weißwein verfliegt, legt ihn auf zwei rohe (!), also labberige Toastbrotscheiben und begräbt ihn unter einer fetten Käse-Sahne-Zwiebel-Schinken-Weißwein-Schlampe. E-kel-haft."
[[Benutzer: Günter Gans|Günter Gans]] bezinch [[Benutzer: ku|ku]] daraufhin nicht mehr nur als "Spargeldogmatiker", sondern gar als "Spargeltaliban" und erklor: "Pfannkuchen zum Spargel? Das ist pervers."
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