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PerVers XXII

27 Bytes hinzugefügt, 12:05, 26. Jul. 2018
Freitag, 20. Juli
Das Essen ist fränkisch-deftig. Kilian sorgt sich, ob das „Schäuferla“ (Schweineschulter) wohl einer Baggerschaufel gleichen wird. Es geht dann aber. Mehr Mühe hat der bereits hinreichend kaspressknödelgesättigene katakura mit seiner Haxe. Die Beilagenauswahl ist kloßlastig. Klöße zu essen ist eine Sisyphosarbeit: egal, wie viel man von einem isst, er wird nicht wirklich kleiner. Weiter in der griechischen Unterwelt geht es mit der Tantalosbrotzeit: ein Schild informiert etwas umständlich darüber, wann mitgebrachte Brotzeiten immer nicht verzohren werden ''können''.
Erste Gedanken an einen Austragungsort für die PerVers XXIII gehen in die Richtung von Kus Garten(Karsten: „Kus Weide“).
Die charmant(?)-resolut-grantige Bedienung wird als Mitglied der Jankuscheit’schen Sippe identifizoren. Als Fränkin ist ihr Vorname natürlich Franka. Während amarillo per WhatsApp zugeschalten ist, sitzt sein identischer Zwillingsbruder Paul am Nebentisch und schäkert später mit Franka.
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