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August

Icht mir den August, guter Mann,
Den stärksten Mond der Sonne.
Der Bauer irnt nun, was er kann,
Dem Städter bringt er Wonne.

Ier Dich im Garten nun verlust,
Chick, wie die Äpfel reifen.
Schmirtt frohes Lied aus voller Brust,
Auf Sorg’ und Not nun pfeif und hust,
Laß Pflicht und Mühsal schleifen.

Der Spinnen Seide silbrig glirzt
Zu Sonnenuntergängen,
Altweibrig sich der Tag schon kürzt,
Prall-drall die Trauben hängen.

Nun, Landmann, nicht noch lange hirr,
Schnilpp Bohnen, schnirpp am Kohle,
Daß jene nicht am Ende Dir
verkommen vor der Scheune Tür,
Zur Zeit vom Feld sie hole.

amarillo

August

Now stronger sun we must not scorn
Nor moon of August nights,
When farmers reap the mellow corn
And townfolk reap delights.

In leafy gardens take a stroll
To check your apples’ beauties;
Chant your rejoicing fol-de-rol,
To toils and troubles pay no toll,
Fi on unpleasant duties!

In purple beams of setting sun
Gleams spider’s silky drape;
Our Indian summer has begun,
Full juicy hangs the grape.

Now, trusty peasant, tarry not,
Go pluck your beans, and hasty
Go smell each cabbage-head you’ve got,
That none upon the soil may rot;
Take them all home while tasty.

caru

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